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Geistl. Ecke

Taufe im Heiligen Geist

Erfüllung mit dem Heiligen Geist

Als Jesus auf der Erde war, erzählte er seinen Jüngern, dass er Ihnen, wenn er zu seinem Vater geht, den Heiligen Geist senden wird.

An dem letzten, dem großen Tag des Festes aber stand Jesus und rief: „Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift gesagt hat, aus dessen Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“
Dies aber sagte er von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn noch war der Geist nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.
Johannes 7, 37-39

Jesus hat prophezeit, dass diejenigen, die an ihn glauben, den heiligen Geist empfangen können und dass dann aus deren Leib Ströme lebendigen Wassers fließen werden. Der Hl. Geist war derzeit noch nicht auf der Erde ausgegossen, da Jesus noch nicht verherrlicht war.

Nach seiner Auferstehung kam Jesus zu seinen Jüngern und hat sie auf die Erwartung des baldigen Kommens des Hl. Geistes auf die Erde vorbereitet. Am fünfzigsten Tag nach Ostern ist dies auch geschehen.

Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. Apostelgeschichte 2, 1-4

Am fünfzigsten Tag nach Ostern oder am pentekoste (Pfingsten) ist der Hl. Geist auf die Erde herabgekommen. Petrus hat später darauf aufmerksam gemacht: „Jetzt geschieht, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: „In den letzten Tagen spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und Töchter sollen weissagen und eure Jünglinge sollen Visionen sehen und eure Alten sollen Träume haben.““ Apg 2 16,17 Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit war der Hl. Geist auf jedes menschliche Wesen herabgekommen. Im Alten Testament hatten lediglich Könige, Priester und Propheten des jüdischenVolkes den Hl. Geist empfangen. Das gewöhnliche Volk hatte ihn nicht empfangen.

Nachdem Jesus auferstanden war, hat er den Hl. Geist auf die Erde gesandt und seine Jünger haben ihn zugleich empfangen. Sie waren getauft im Hl. Geist, d.h. erfüllt mit dem Hl. Geist, und fingen an in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen gab auszusprechen.

Sprechen in fremden und anderen Sprachen ist eine übernatürliche Erscheinung, die mit der Taufe mit dem Hl. Geist folgt. Die Jünger haben in Sprachen gesprochen, die sie nicht kannten und auf diese Weise haben sie Gott, mit dem Hl. Geist erfüllt, verherrlicht.

Der Heilige Geist ist damals auf die Erde ausgegossen worden und seither kann ihn jeder Gläubige empfangen. Den Hl. Geist können nur die von neuem getauften Gläubigen empfangen. Die Welt kann den Hl. Geist nicht empfangen. Wenn eine Person im Hl. Geist getauft ist heißt es, dass sie mit dem Hl. Geist erfüllt ist. Der Hl. Geist erfüllt ihr vollständiges Inneres, so dass aus diesem Überfluss des Hl. Geistes aus ihr Ströme lebendigen Wassers beginnen zu fließen und diese Person beginnt in anderen Sprachen/Zungen zu reden. Stell dir vor, Gott lebt in dir!!! Wenn der Hl. Geist in dir lebt, dann wird er dir garantiert in jeder Lebenssituation helfen, wird dich führen, dich lehren , dir die Wahrheit zeigen, dir Ratschläge geben, dich Stärken und immer bei dir sein! Wenn allein Gott in dir lebt, dann ist er auf deiner Seite! Wenn Gott in dir lebt, wo hast du dann Probleme? Sie sind für IHN nichts! Er kann sie so leicht lösen. Wenn Gott in dir lebt, dann wirst du ihn garantiert mehr kennenlernen.

Die Bibel sagt, dass die Welt den Heiligen Geist nicht empfangen kann, da sie ihn weder sieht noch kennt. Nun, wir kennen ihn, er wohnt mit und in uns.

Das Geschenk in Zungen zu reden

Nach seiner Auferstehung hat Jesus seine Jünger gesandt das Evangelium zu verkünden. Er hat gesagt, dass jeder, der glaubt, gerettet sein wird und dass sie bestimmte Zeichen zwischen ihnen und dem Sprechen in anderen oder neuen Sprachen begleiten werden.

„Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden. “ Markus 16, 15,17,18

Das Geschenk in Sprachen zu sprechen ist eines der, die die neu getauften Gläubigen verfolgt. Betrachten wir nun was im Geist geschieht, wenn eine Person in Sprachen spricht.

Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge. 1.Korinther 14, 2

Wenn du in Zungen redest, wendest du dich geradezu an Gott. Du wendest dich aus deinem Geist direkt in Seinen Geist. Kein Mensch versteht dich. Der Heilige Geist gibt dir Inspiration und er weiß was zu beten ist und wie. Er ermöglicht dir durch das Geschenk der Zungenrede , dass du geheimnisvolle Dinge betest, Dinge von dem Menschen nicht wissen, aber die er weiß. Auf diese Weise, z.B. kann der Heilige Geist wissen, dass sich im Geist bei jemandem ein Unglück anbahnt und er kann dich dazu nutzen dies zu verhindern. Du betest dann geheimnisvolle Dinge über die Menschen nichts wissen, die aber Gott weiß.

Wer in Zungen redet, erbaut sich selbst; wer aber prophetisch redet, baut die Gemeinde auf. Ich wünschte, ihr alle würdet in Zungen reden… 1.Korinther 14, 4,5

Das Sprechen in Zungen erweitert deinen Geist. Es trainiert deine geistigen Muskeln und stärkt sie auf die Selbe Weise, wie auch ein Sportler jeden Tag trainiert und seine Muskeln stärkt. Bedenke, dass ein Sportler, wenn er eine Weile aufhört zu trainieren, oder wenn er nicht regelmäßig trainiert aus der Form kommen wird. Genauso ist es im Geist. Baue deine geistigen Muskeln auf in dem du jeden Tag in Zungen redest und betest, und du wirst kräftig und ausgebaut im Geist sein. Paulus hat gesagt, dass er sich wünschte, dass alle in Zungen reden würden. Um wie viel mehr wünscht das dann Gott! Das Geschenk der Zungen/Sprachen ist also für jeden Gläubigen.

Denn wenn ich nur in Zungen bete, betet zwar mein Geist, aber mein Verstand bleibt unfruchtbar. Was folgt daraus? Ich will nicht nur im Geist beten, sondern auch mit dem Verstand. Ich will nicht nur im Geist Gott preisen, sondern auch mit dem Verstand. 1.Korinther 14, 14,15

Wenn du in Zungen betest, betet dein Geist. Dein inneres Menschsein bekehrt sich geradezu in die geistige Welt. Das Gebet in Zungen ist eine geistige Aktivität. Wenn du in fremden Sprachen sprichst, betet dein Geist, und mit deinem Verstand verstehst du nicht was du betest. Was tun? Paulus lehrt uns sowohl mit Geist als auch mit Verstand zu beten. Wir werden sowohl in Zungen, also geistig, als auch in der Muttersprache, also mit Verstand, beten. Mit Verstand betend oder mit Verständlichkeit betend, können wir das Gebet in die gewünschte Richtung leiten und mit Hilfe des Gebetes in Zungen eine größere Wirkung erzielen. Außer beten können wir genauso in Zungen und auch in Verständlichkeit singen. Wenn wir im Geist singen, gibt uns der Hl. Geist die Worte in Zungen aber auch die Melodie mit der wir Gott verherrlichen.

Ihr aber, lieben Brüder, gründet euch auf euren hochheiligen Glauben, und baut darauf weiter, betet in der Kraft des Heiligen Geistes! Judas 20

Wenn du in Zungen betest, wächst du und baust dich auf in deinem Glauben. Du betest dann in der Kraft des Heiligen Geistes. Wahrhaftig arbeitest du mit dem Heiligen Geist zusammen. Ein solches Gebet wird damit sehr früchtetragend. Das tägliche Gebet in Zungen ist sehr wichtig für dein individuelles geistiges Wachstum, als auch für das Früchtebringen für das Reich Gottes. Paulus hat sehr viel in Zungen gebetet. Er hat selbst gesagt: „Ich danke Gott, dass ich mehr als ihr in Zungen rede.“ (1.Korinther 14, 18)

Den Heiligen Geist empfangen

Damit jemand den Heiligen Geist empfangen kann, muss er gerettet werden. Jesus hat gesagt, dass er uns, seinen Jüngern, den Geist der Wahrheit geben wird, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht noch kennt sie ihn. Ein Gläubiger kann den Heiligen Geist direkt von Gott oder des Öfteren durch Handauflegen empfangen. Die Person, die vom Heiligen Geist erfüllt ist kann auf dich die Hand auflegen und der Heilige Geist wird überfließen und dich erfüllen (siehe Apg 19, 6). Ein Gläubiger kann den Heiligen Geist auch direkt empfangen, ohne das Handauflegen, denn der Geist ist auf der gesamten Erde ausgegossen.

Soweit du noch nicht im Heiligen Geist getauft bist, sind hier einige praktische Schritte, wie du ihn über eine Person, die bereits im Geist getauft ist, empfangen kannst.

1. Glaube daran , dass du den Heiligen Geist jetzt empfangen wirst, wenn die Person auf dich die Hände auflegt. Entspanne dich vor Gott und schaue auf IHN! Glaube, dass du jetzt in Zungen reden kannst.

2. Trinke – atme ein und empfange mit Glauben den Heiligen Geist. Glaube, dass du im Moment, wenn du einatmest, mit dem Heiligen Geist erfüllt sein wirst.

3. Fange an zu Reden , aber nichts mehr auf deutsch, sondern nur in Zungen. Der Heilige Geist wird die Worte, die du reden wirst eingeben, du bist nur derjenige, der den Mund öffnen und die Töne aussprechen muss.

Die Apg 2, 4 sagt: „ Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.“ Der Heilige Geist ist derjenige, der die Eingebung gibt, welcher dir die Worte gibt, die du aussprechen sollst, und du bist derjenige, der diese Worte redet , ausspricht.

Habe keine Angst, dass du, wenn du für die Erfüllung mit dem Heiligen Geist betest, etwas vom Teufel oder etwas Falsches erhältst. Jesus gibt uns lehrend das Vertrauen:

Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten!“(Lukas 11, 9-13).

Wenn du den Vater um Erfüllung mit dem Heiligen Geist bittest, wirst du bestimmt den Hl. Geist empfangen. Das Sprechen in Zungen befreit Gottes Macht in die geistige Welt und damit versucht der Teufel dies von Beginn an zu erdrücken. Sobald ein Gläubiger beginnt in Zungen zu reden, säht ihm der Teufel in den nächsten Tagen Zweifel. Er sagt ihm, dass Reden in Sprachen nicht von Gott ist, oder dass der Gläubige dieses Reden sich selbst ausdenkt, oder er versucht ihn zu überzeugen, dass er das Geschenk der Zungen nicht erhalten hat. Bei manchen ruft er die Uninteressiertheit am Gebet in Zungen auf, so dass sie gar nicht beten. Gib nicht zu, dass er dir dieses Geschenk Gottes raubt! Befehle dem Teufel und dem Zweifel, dass sie von dir verschwinden und fahre fort täglich in Zungen zu reden.

Wenn du das Geschenk der Zungenrede empfangen hast und hast nur ein paar Worte, die du unaufhörlich wiederholst, dann spreche sie hartnäckig weiter bis du noch weitere Worte erhältst. Wenn du hartnäckig bist und betest mit soviel Worten, wie du sie momentan hast in Zungen, dann wird sich dein Gebetsschatz erweitern und wirst immer kräftiger im Gebet.

Bete jeden Tag in Zungen, baue dich aus im Geist, bete für andere, entwickle deine Sprache und deine geistigen Muskeln.

ADMINISTRATOR

DAS GRÖSSTE GEHEIMNIS DER HEILIGE GEIST, DIE DRITTE GÖTTLICHE PERSON

KOMM, HEILIGER GEIST!

Der Wesenskern des christlichen Glaubens ist mit dem Geheimnis Gottes verbunden, der sich uns in drei göttlichen Personen offenbart hat. Als Gott Vater ist er uns aufgrund unserer eigenen menschlichen Erfahrung vertraut, obwohl jegliche Vaterschaft auf dieser Erde nur ein blasses Abbild der wahren göttlichen Vaterschaft, Liebe und Zärtlichkeit ist. Die zweite göttliche Person, Gott Sohn, ließ sich in der geschichtlichen Person Jesu Christi aus Nazaret, unseres Lehrers und Heilands, kennenlernen. Daher ist unser Leben aus dem Glauben überwiegend mit dem Namen Jesu Christi gekennzeichnet. Das größte Geheimnis aber bleibt die dritte göttliche Person, der Heilige Geist. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass Er, im Hinblick auf unsere Auffassungsgabe, die „geistlichste“ Wirklichkeit ist und wir keine adäquaten Bilder aus unserem Erdenleben zur Verfügung haben. Wenn wir versuchen, an das Geheimnis des Heiligen Geistes näher heranzukommen, dann bedienen wir uns einiger schwacher Bilder, die uns jedoch trotzdem viel bedeuten.

So erkennen wir den Heiligen Geist im Sturm und in der sanften Brise, worüber schon die Bibel berichtet. Auf diese Weise offenbarte Er sich den Aposteln am Pfingsttag. Nun, der Heilige Geist ist weder Sturm noch Brise; Er ist wie ein Sturm und wie eine Brise. Er durchdringt und reinigt alles um sich herum, wie ein Sturm; Er streichelt zart wie eine sanfte Brise.

Auch das Bild des Feuers ist aussagekräftig. Gott offenbarte sich oft als Feuer und Flamme, als brennender Busch, der nicht verbrennt. Über die Apostel kam der Heilige Geist in Form von Flammenzungen. Das ist eine Flamme, die brennt und reinigt, die mit Liebe erfüllt und in Licht und Wärme einhüllt.

Der Heilige Geist ist wie das Wasser. Diese für uns lebenswichtige Wirklichkeit wird oft mit der Anwesenheit des Heiligen Geistes verbunden. Im Anfang der Schöpfungsgeschichte schwebte der Heilige Geist über den Wassern. Ebenso erschien Er über den Wassern des Jordan. Seitdem ist das lebenspendende Wasser ein Zeichen der lebenspendenden Kraft des Heiligen Geistes geworden. Daher „ergießt“ sich der Heilige Geist in die Herzen der Gläubigen. Der Heilige Geist ist natürlich kein Wasser, Er ist wie das Wasser, welches die Erde tränkt, den Durst löscht, wäscht und jede Unreinheit beseitigt.

Der Heilige Geist ist wie das Salböl. Das Öl, das im alltäglichen Leben eines jeden Menschen verwendet und bei verschieden menschlichen Aktivitäten benötigt wird, wird gleichsam zum Zeichen der überfließenden göttlichen Gnade, zum Siegel seiner treuen Liebe. Daher spricht man in Verbindung mit dem Heiligen Geist von „geistlicher Salbung“. Bei der Taufe werden wir mit dem Heiligen Geist gesalbt, um Kinder Gottes zu werden, und bei der Firmung, um den Geist der christlichen Reife und Zeugnisbereitschaft zu empfangen. Der Geist ist wie das Öl. Er drückt in die Seele des Gläubigen das unauslöschbare Siegel der Liebe Gottes ein.

Der Heilige Geist ist wie eine Taube. Er wird sehr oft durch dieses Bild symbolisiert. Er ist keine Taube, Er ist wie eine Taube. Auch das hängt mit den biblischen Bildern zusammen. Der Heilige Geist „schwebte“ über den Wassern der Schöpfung. Im Neuen Testament wurde Er bei Jesu Taufe in der Taube über dem Wasser des Jordan erkannt. Die Taube, die nach der Sintflut von Noahs Arche fliegt, kehrt später mit einem Ölzweig zurück, einem Zeichen der Versöhnung zwischen Himmel und Erde. So ist es auch heute noch der Heilige Geist, der unsere Herzen mit Frieden und Sicherheit füllt.

P. Zvjezdan Linic, OFM

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